Jan Roth

OCT 13 I 21.30 I WESTFLÜGEL

 

Jan Roths “Kleinod” has become a band album. The album of a band, however, whose members prefer to leave space for each other. Roth’s unobtrusive piano unites the seven other instruments played on the album; but more as anunderlying texture in the background. His “all-time-favourite” bass player  Alex Binder, and the “amazing” drummer Maximilian Stadtfeld, lend hand to the songs, with their airy playing, helping set the tone for the rest of Roth’s album.

Finally, Antonia Hausmann and Fritz Moshammer make the music shine even brighter with trombone, clarinet, trumpet and flugelhorn. While the former were planned from the outset, the latter just “in town for a few days, having nothing better to do. The magic of chance.” says Roth. “These four gems made it very easy for me to play the piano.”

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Jan Roths “Kleinod” ist ein Bandalbum geworden. Das Album einer Band allerdings, deren Beteiligte sich im Zweifel lieber gegenseitig Platz lassen. Roths zurückhaltendes Piano eint die sieben Stücke des Albums. Jedoch eher als zugrunde liegende Textur und seltener im Vordergrund. Sein “all-time- favourite” Bassist Alex Binder, mit dem er auch zusammen in der krautigen Jazzkapelle ‘Trio Schmetterling’ spielt, vor allem aber Schlagzeuger Maximilian Stadtfeld verleihen den Stücken mit ihrem wohl gesetzen und luftigen Spiel den übergeordneten Charakter.

Schließlich feierlich zum Leuchten gebracht aber wird die Musik durch Antonia Hausmann und Fritz Moshammer an Posaune, Klarinette, Trompete und Flügelhorn. Während erstere von vornherein mit eingeplant ist, hält sich letzterer gerade für ein paar Tage in der Stadt auf “und hatte nichts besseres zu tun… Die Magie des Zufalls.” so Roth. “Diese vier Edelsteine machten es mir sehr einfach, das Klavier zu spielen.”